Kinder- und Jugendschutzkonzept des RSV Benningen e.V.

Der RSV Benningen stellt sich hinter die Initiative „Nein! Zu sexualisierter Gewalt im Sport“ und setzt sich für das Wohlergehen aller ihm anvertrauten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie seine ehrenamtlichen Tätigen ein. Ziel ist ein Umfeld, in dem sich alle sicher fühlen, in dem Grenzverletzungen früh erkannt werden und in dem Betroffene Unterstützung erhalten. Der Verein verpflichtet sich zu Prävention, Sensibilisierung, klaren Regeln und einem strukturierten, sicheren und transparenten Umgang mit Verdachtsfällen.

Hierzu wurde ein Jugendschutzkonzept erarbeitet, das zum 01.07.2026 in Kraft trat. Dieses kann im Bedarfsfall über unseren Jugendschutzbeauftragten Gaetano Hubele eingesehen werden. Er ist auch der zentrale Ansprechpartner für alle Mitglieder bei Unsicherheiten und Verdachtsfällen.

Dieses Konzept garantiert unter anderem, dass der RSV keine Personen beschäftigt und keine Funktionsträger bestätigt, die eine Verurteilung im Sinne der unter §72a SGB VIII aufgeführten Straftatbestände haben. Hierzu gehören insbesondere Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten, Straftaten gegen die persönliche Freiheit und den Menschenhandel, Kinderhandel und Straftaten gegen die Familie. Gewährleistet wird dies z.B. durch die verpflichtende, regelmäßige Vorlage eines „Erweiterten Führungszeugnisses“.

Erreichbarkeit des Jugendschutzbeauftragten

Gaetano Hubele
E-Mailadresse: kinderundjugendschutz(at)rsvbenningen.de

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